Datenschutzerklärung

Datenschutzerklärung für das gesamte Webangebot auf datenschutz-kirche.de

Bei der Nutzung des Internets hinterlassen Nutzer immer auch Daten. Der Schutz dieser Daten ist uns sehr wichtig. An dieser Stelle möchten wir Sie daher darüber informieren, wir Ihnen wie wir mit den

  1. Zugriffsdaten (Log-Dateien auf Server) und mit
  2. Cookies umgehen, sowie wie wir mit Daten umgehen, die wir
  3. durch Ihre optinale Einwilligung zur Analyse (PIWIK/Matomo) und
  4. über Informationsangebote (unseren Newsletter) und
  5. über aufsichtsbedingte Angebote erhoben haben und in unserem Hause verarbeitet werden. Außerdem informieren wir Sie
  6. generell über die Ausgestaltung unserer Webseite, Ihre Rechte und Ihren Ansprechpartner.

Verantwortlich ist der Diözesandatenschutzbeauftragte Andreas Mündelein, die Kontaktdaten finden Sie am Ende dieser Datenschutzerklärung.

 

A. Zugriffsdaten

Welche Zugriffsdaten (Log-Dateien auf Server) werden erhoben, verarbeitet und gespeichert?

Zugriffsdaten sind Daten, welche schon durch Ihren Besuch auf unserer Webseite anfallen. Diese werden auf den von uns genutzten Webservern direkt erhoben und für einen bestimmten Zeitraum gespeichert.

Bei jedem Zugriff auf eine Seite dieses Angebots werden serverseitig

  • der Name der abgerufenen Datei/Seite,
  • das Datum und die Uhrzeit des Abrufs,
  • die übertragene Datenmenge,
  • eine Meldung, ob der Abruf erfolgreich war

in einer Protokolldatei gespeichert. 

Die jeweilige anfragende IP-Adresse, die Ihrem Internetanschluss zugeordnet ist, wird lediglich anonym von uns erhoben, sodass kein Personenzug hergestellt werden kann. Der User-Agent und die Referrer-URL werden nicht in den Logdateien gespeichert, sodass auch hierüber kein Personenbezug hergestellt werden kann.

Bei gemeldeten Störungen, Fehlern und Sicherheitsvorfällen erfolgt eine einzelfallbezogene Auswertung/Verarbeitung der Zugriffsdaten. Die Auswertung dient dazu, die Qualität und Sicherheit unseres Angebotes aufrechtzuerhalten und zu verbessern. Ein Personenbezug kann hierüber nicht hergestellt werden. Eine Auswertung in weiteren/sonstigen Fällen erfolgt nicht. Die Zugriffsdaten werden auch nicht an Dritte weitergegeben.

 

Wann werden die Zugriffsdaten gelöscht?

Die Löschung der Zugriffsdaten erfolgt innerhalb von 48 Stunden nach deren Erhebung.

 

B. Verwendung von Cookies 

Werden Cookies bei Nutzung dieses Angebotes auf Ihrem Computer gespeichert?

Cookies sind kleine Textdateien, die lokal auf Ihrem Computer für eine gewisse Zeit abgespeichert werden. Cookies ermöglichen uns, Ihren Aufenthalt auf unserer Webseite so angenehm wie möglich zu gestalten. 

Wir nutzen technisch notwendige Cookies, welche für die Bereitstellung dieses Angebots erforderlich sind, um Sie innerhalb einer Session zu erkennen. Solche sind:

  • ein Session Cookie
  • ein Drupal Session Cookie

     

Was ist der Zweck der Verarbeitung?

Der Zweck der Speicherung von Cookies ist die Rückmeldenachricht bei der Bestellung des Newsletters sowie die Funktionsfähigkeit der Webseite.

 

Was ist die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung?

Rechtsgrundlage für die Verwendung dieser technischen Cookies ist § 6 Abs. 1 lit. g) KDG.

 

Was ist das berechtigte Interesse der Nutzung?

Aus dem Zweck der Speicherung der Cookies ergibt auch zugleich das berechtigte Interesse der Nutzung.

 

Wann werden die Cookies gelöscht?

Da die Cookies auf dem Rechner des Nutzers gespeichert werden, haben Sie als Nutzer auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Die Cookies werden nach Beendigung der Session (Schließung des Browsers) gelöscht.

 

C. Analyse-Tool

Welches Analyse-Tool setzen wir ein?

Wir nutzen auf unserer Website das Open-Source-Software-Tool Matomo (ehemals PIWIK) zur Analyse des Surfverhaltens unserer Nutzer. Die Software setzt ein Cookie auf dem Rechner der Nutzer (zu Cookies siehe bereits oben). Nach Ihrer Einwilligung nutzen wir hierzu folgendes Cookie:

  • Matomo Analyse-Cookie

Das Analyse-Cookie der Software Matomo verwenden wir nur, wenn Sie diesem beim Besuch unserer Webseite ausdrücklich zustimmen („opt-in“). Um Ihnen eine „opt-in“-Möglichkeit zu geben ist es erforderlich, ein weiteres technisches Cookie für Matomo zu verwenden:

  • Einwilligungscookie („Cookie-Consent“)

In diesem Cookie wird die Protokollierung der Erteilung, Ablehnung oder das Ausbleiben Ihrer Einwilligung gespeichert.

Werden Einzelseiten unserer Website aufgerufen, werden folgende Daten in unserer Analyse-Software erhoben:

 

  • IP-Adresse, durch Verkürzen anonymisiert
  • Cookie, zur Unterscheidung verschiedener Besucher (Matomo Analyse-Cookie)
  • Zuvor besuchte URL (Referrer), sofern vom Browser übermittelt
  • Name und Version des Betriebssystems
  • Name, Version und Spracheinstellung des Browsers
  • Heruntergeladene Dateien
  • Besuchte Links zu anderen Webseiten
  • Besuchte URLs auf dieser Webseite
  • Zeitpunkte der Seitenaufrufe
  • Art der HTML-Anfragen
  • Bildschirmauflösung und Farbtiefe
  • Vom Browser unterstützte Techniken und Formate (z. B. Cookies, Java, Flash, PDF, WindowsMedia, QuickTime, Realplayer, Director, SilverLight, Google Gears)
  • Zeitpunkt des ersten Zugriffs
  • Zeitpunkt des letzten Zugriffs
  • Anzahl der Besuche eines Benutzers

und gespeichert.

 

Was ist der Zweck der Verarbeitung?

Die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzer ermöglicht uns eine Analyse des Surfverhaltens unserer Nutzer. Wir sind durch die Auswertung der gewonnenen Daten in der Lage, Informationen über die Nutzung der einzelnen Komponenten unserer Webseite zusammenzustellen. Dies hilft uns dabei unsere Webseite und deren Nutzerfreundlichkeit stetig zu verbessern. Insbesondere soll analysiert werden, welche Arbeitshilfen und weitere Informationsmaterialien durch die Nutzer häufig genutzt werden, um hieraus die Bedürfnisse besser erkennen zu können.

 

Was ist die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung?

Rechtsgrundlage für die Verwendung des Analyse-Tools ist § 6 Abs. 1 lit. b) KDG. Die Rechtsgrundlage für die Verwendung des Cookie-Consent ist § 6 Abs. 1 lit. g) KDG.

 

Was ist das berechtigte Interesse an der Nutzung?

Das berechtigte Interesse an der Nutzung des Cookie-Consents ergibt sich daraus, dass die Nutzer mit der Verwendung von Matomo ihr Einverständnis erklären müssen. Die Speicherung erfolgt, damit nicht bei jedem Aufruf die Einwilligung erneut gegeben werden muss. Personenbezogene Daten werden mit dem Cookie-Consent nicht erhoben oder gespeichert.

 

Wann werden die Cookies gelöscht?

Da die Cookies auf dem Rechner des Nutzers gespeichert werden, haben Sie als Nutzer auch die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies. Grundsätzlich werden sowohl der Matomo Analyse-Cookie als auch der Cookie-Consent nach Ablauf von einem Jahr automatisch gelöscht. Die Frist beginnt mit dem erstmaligen Aufruf unserer Homepage bzw. jedes Mal dann, wenn Sie die Einwilligung erneut erteilen oder verweigern. Durch eine Änderung der Einstellungen in Ihrem Internetbrowser können Sie die Übertragung von Cookies deaktivieren oder einschränken. Bereits gespeicherte Cookies können jederzeit gelöscht werden manuell gelöscht werden. Dies kann auch automatisiert erfolgen.

 

D. Datenerhebung bei unseren Informationsangeboten

  1. Kontaktformular und E-Mail Kontakt

Welche Daten werden bei der Verwendung des Kontaktformulars und des E-Mail Kontaktes erhoben, verarbeitet und gespeichert?

Mit dem Kontaktformular sowie der Bereitstellung der E-Mail-Adresse bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit uns einen ersten Kontakt herzustellen.

Beim Kontaktformular werden die personenbezogenen Daten (Vor-, Nachname, E-Mail-Adresse, Ort, Einrichtung und Inhalt der Anfrage) von uns für die Bearbeitung der Anfrage und Feststellung der Zuständigkeit erhoben und verarbeitet.

Bei der Kontaktaufnahme über die bereitgestellte E-Mail Adresse werden die mit der E-Mail übermittelten personenbezogenen Daten des Nutzers gespeichert.

 

Was ist der Zweck und das berechtigte Interesse der Verarbeitung?

Die Verarbeitung verfolgt den Zweck, den Nutzern die Möglichkeit zu geben, weitere Information nach dem Kirchlichen Datenschutzgesetz zur Verfügung zu stellen. Hiernach gehört es zu den Aufgaben der Datenschutzaufsicht, kirchliche Einrichtungen und Gremien über legislative und administrative Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten natürlicher Personen in Bezug auf die Verarbeitung zu beraten (§ 44 Abs. 3 lit. b) KDG) sowie auf Anfrage jeder betroffenen Person Informationen über die Ausübung ihrer Rechte aufgrund dieses Gesetzes zur Verfügung stellen (§ 44 Abs. 3 lit. d) KDG).

 

Was ist die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung?

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten über das Kontaktformular sowie über den E-Mail Kontakt ist § 6 Abs. 1 lit. g) KDG.

 

Wann werden die personenbezogenen Daten gelöscht?

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung ihres Zwecks ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für personenbezogene Daten aus dem Kontaktformular und diejenigen, die per E-Mail übersandt wurden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Unterhaltung mit dem Nutzer beendet ist. Beendet ist die Unterhaltung dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist. Dies ist spätestens nach Ablauf von einem Jahr nach letztmaligem E-Mail Kontakt der Fall.

 

Habe ich ein Recht zum Widerspruch?

Sie haben jederzeit das Recht, Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten einzulegen (§ 23 Abs. 1 KDG). Eine weitere Kommunikation ist nach Eingang eines Widerspruchs nicht mehr möglich. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung von Rechtsansprüchen oder der Ausübung oder Verteidigung von Rechten. Erforderlich ist lediglich, dass Sie uns eine Nachricht entweder über das Kontaktformular oder über die zur Verfügung gestellte E-Mail-Adresse zukommen lassen.

 

  1. Welche Daten werden bei der Verwendung des Newsletters erhoben, verarbeitet und gespeichert?

Wir bieten einen Newsletter-Service an.

Um Ihnen den jeweiligen Newsletter zuschicken zu können, benötigen wir Ihre E-Mail-Adresse. Diese Angabe ist daher verpflichtend. Ein Versand des Newsletters erfolgt auch ausschließlich per E-Mail. Eine Zustellung in nicht-elektronischer Form ist aus organisatorischen und kostenmäßigen Gründen nicht möglich.

Die Informationen werden Mitarbeitern, insbesondere betrieblichen Datenschutzbeauftragten kirchlicher Einrichtungen, zur Verfügung gestellt. Daher ist auch die Angabe der Einrichtung, für die Sie tätig sind, verpflichtend vorgesehen. Darüber hinaus soll das Angebot nach Möglichkeit auf die Einrichtungen abgestellt sein, welche den Newsletter empfängt.

Die Angabe von Postleitzahl und Ort ist nicht verpflichtend, sondern freiwillig. Sie ermöglicht uns, die räumliche Verbreitung unserer Schriften einzuschätzen.

Die von Ihnen gemachten Angaben werden bei uns innerhalb einer Mailingliste gespeichert und von dort aus verschickt. Diese Liste ist nur den Mitarbeitern des Diözesandatenschutzbeauftragten zugänglich, die unmittelbar mit der Erstellung, dem Vertrieb, der Publikationen oder der Wartung des Newsletter-Systems betraut sind.

 

Was ist der Zweck der Verarbeitung?

Die Erhebung der vorgenannten Daten dient ausschließlich dazu, Ihnen den Newsletter zuzustellen sowie die räumliche Verbreitung unserer Schriften festzustellen. Eine Weitergabe der Daten an andere Personen oder andere Dienststellen findet nicht statt. Auch werden diese Daten nicht mit anderen Daten des Nutzers zusammengeführt.

 

Was ist die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung?

Zur Eintragung in die Mailingliste verwenden wir das sogenannte „double-opt-in“-Verfahren, das heißt, dass Sie nach der Anmeldung erneut Ihren ausdrücklichen Willen bekunden müssen, den Newsletter empfangen zu wollen. Auch wird hierdurch ein etwaiger Missbrauch von E-Mail Adressen verhindert.

Rechtsgrund für die Verarbeitung Ihrer Daten im Rahmen unseres Newsletter-Services ist deshalb § 6 Abs. 1 lit. b. KDG.

 

Wann werden die Daten gelöscht?

Ihre Einwilligung zum Erhalt des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen (§ 8 Abs. 6 S. 1 KDG). Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt (§ 8 Abs. 6 S. 2 KDG). Der Widerruf ist entweder unmittelbar über das Formular auf unserer Homepage oder schriftlich oder per E-Mail an die unten angegebene Kontaktmöglichkeit möglich.

 

E. Datenerhebung und Verarbeitung bei Nutzung von aufsichtsbehördlichen Formularen

Im Rahmen unserer Tätigkeit als Datenschutzaufsichtsbehörde sind wir verpflichtet, Ihnen die Möglichkeit zu geben, uns über gewisse datenschutzrechtliche Vorgänge zu informieren, sowie Ihnen eine Plattform zur Beschwerde bereitzustellen. Um Ihnen dies zu ermöglichen, sind 

  • die Meldung des „betrieblichen Datenschutzbeauftragten“ gem. § 36 Abs. 4 Satz 2 KDG,
  • die Meldung einer Datenschutzpanne gem. § 33 KDG und
  • die Beschwerde gem. § 48 Abs. 1 KDG

über Online-Formulare möglich.

 

  1. Welche Daten werden bei der Verwendung des Meldeformulars „betrieblicher Datenschutzbeauftragter“ erhoben, verarbeitet und gespeichert?

Über das Meldeformular „betrieblicher Datenschutzbeauftragter“ erheben wir als Pflichtangaben folgende Daten:

  • Art der Meldung: Neumeldung oder Änderungsmeldung
  • Bistum/Diözese in dem sich die meldende Stelle befindet
  • Name der Stelle
  • Straße, Nr., PLZ und Ort (Adresse) der Stelle
  • Vor- und Nachname des verantwortlichen Ansprechpartner
  • E-Mail-Adresse des verantwortlichen Ansprechpartners
  • Vor- und Nachname des (neuen) betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  • Straße, Nr., PLZ und Ort (Adresse) des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  • Telefonnummer des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  • E-Mailadresse des betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  • Datum der Bestellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Rechtsgrund für die Erhebung und Verarbeitung dieser Daten ist § 6 Abs. 1 lit. d) i.V.m. § 36 Abs. 4 Satz 2 KDG.

 

  1. Welche Daten werden bei Verwendung des Meldeformulars „Datenschutzpanne“ erhoben, verarbeitet und gespeichert?

Über das Meldeformular gem. § 33 KDG für Datenschutzverletzung („Datenschutzpanne“) erheben wir als Pflichtangabe folgende Daten:

  • Bistum/Diözese in dem sich die meldende Stelle befindet
  • Name der Stelle
  • Straße, Nr., PLZ und Ort (Adresse) der Stelle
  • Vor- und Nachname des verantwortlichen Ansprechpartner (oder eine vom Verantwortlichen berechtigte Person)
  • E-Mailadresse des verantwortlichen Ansprechpartner
  • Nachname, Vorname, Straße, Nr., PLZ, Ort, Telefon, E-Mail der Anlaufstelle für weitere Informationen, und die Information, ob diese Anlaufstelle der jeweilige Datenschutzbeauftragte ist
  • Der genaue Zeitpunkt des Bekanntwerden des Vorfalls (TT.MM.JJJJ SS:MM)
  • Beschreibung der Datenschutzverletzung
  • Folgen der Datenschutzverletzung
  • Ergriffene oder vorgeschlagene Maßnahmen

Rechtsgrund für die Erhebung und Verarbeitung dieser Daten ist § 6 Abs. 1 lit. d) i.V.m. § 33 KDG

 

  1. Welche Daten werden bei Verwendung des Meldeformulars „Datenschutzbeschwerde“ erhoben, verarbeitet und gespeichert?

Über das Meldeformular gem. § 48 Abs. 1 KDG für Datenschutzbeschwerden erheben wir als Pflichtangabe folgende Daten:

  • Name der Person, welche die Beschwerde einreicht
  • Name des Beschwerdegegners (Verantwortlicher)
  • Darstellung des Beschwerdesachverhalts

Weiterhin werden folgende Daten optional erhoben:

  • Ihre Straße, Nr., PLZ und Ort (Adresse) sowie E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme
  • Eingrenzung der Beschwerde auf ein bestimmtes Themenfeld
  • Straße, Nr., PLZ und Ort (Adresse) sowie Webadresse des Beschwerdegegners
  • Die Möglichkeit, wie Sie über den Fortgang der Beschwerde informiert werden möchten
  • Die Option, entweder Ihre Daten an den Verantwortlichen offenlegen zu dürfen oder ob Sie hiermit nicht einverstanden sind
  • Die Mitteilung, ob bereits bei einer anderen Behörde der Sachverhalt mitgeteilt worden ist.

Rechtsgrund für die Erhebung und Verarbeitung dieser Daten ist § 6 Abs. 1 lit. a) i.V.m. §§ 44 Abs. 3 lit. e), 48 Abs. 1 KDG.

 

Was ist der Zweck der Verarbeitung?

Nach § 36 Abs. 4 S. 2 KDG ist die Benennung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten der Datenschutzaufsicht anzuzeigen. Aus dieser Pflicht zur Benennung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten folgt auch der Zweck der Verarbeitung.

Nach § 33 Abs. 1 KDG sind Datenschutzverletzungen durch den Verantwortlichen binnen einer Frist von 72 Stunden der Datenschutzaufsicht zu melden. Die Pflichtangaben ergeben sich aus § 33 Abs. 3 KDG. Aus dieser Pflicht zur Meldung von Datenschutzverletzungen folgt auch der Zweck der Verarbeitung.

Nach § 48 Abs. Abs. 1 KDG hat jede betroffene Person das Recht auf Beschwerde bei der Datenschutzaufsicht, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen Vorschriften dieses Gesetzes oder gegen andere Datenschutzvorschriften verstößt. Zweck der Verarbeitung ist demnach, dass den betroffenen Personen eine Möglichkeit gegeben wird, online eine Beschwerde bei der Datenschutzaufsicht einzureichen, woraufhin die Datenschutzaufsicht den Sachverhalt zu prüfen hat. Zur Prüfung des Sachverhaltes sind bestimmte Angaben erforderlich, damit der Prüfpflicht nachgekommen werden kann. Die Möglichkeit, optional weitere Angaben über den Beschwerdegegenstand zu tätigen, dient der schnelleren Identifizierung und Analyse des vorgebrachten Sachverhalts. Eine Nennung Ihres Namens bei dem Verantwortlichen erfolgt auf ausdrücklichen Wunsch nicht. Wir sichern Ihnen bei der Meldung einer Datenschutzverletzung absolute Vertraulichkeit zu.

 

Was sind die Folgen einer Nichtbeachtung der Pflichten?

Zur Meldung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten sowie von etwaigen Datenschutzverletzungen sind die Verantwortlichen gesetzlich verpflichtet. Die Nichtbeachtung einer gesetzlichen Pflicht nach dem KDG führt zu einer Beanstandung nach § 47 Abs. 1 KDG sowie gegebenenfalls zu einer Verhängung einer Geldbuße nach § 51 Abs. 1 KDG.

 

Wann werden die personenbezogenen Daten gelöscht?

Die Löschung der Meldung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten erfolgt, wenn

  • eine Änderungsmeldung eingereicht wird,
  • eine Meldung zurückgenommen wird oder
  • die Meldepflicht wegfällt und Sie uns hierüber informieren.

Die Löschung der personenbezogenen Daten, die Sie uns über das Meldeformular „Datenschutzpanne“ oder das Meldeformular „Datenschutzbeschwerde“ übermitteln, erfolgt in der Regel nach abschließender Bearbeitung des gemeldeten Sachverhalts, soweit nicht eine dauerhafte Archivierung aufgrund der uns übertragenen Aufgaben und Pflichten erforderlich ist.

 

F. Grundlegende Informationen, Ihre Rechte

Werden Dienstleistungen oder Produkte von Drittunternehmen bei der Nutzung des Angebotes angeboten oder verwendet?

Bei der Nutzung unseres Angebotes werden keine Dienstleistungen von Drittunternehmen, d.h. von Facebook, Twitter, Google oder anderen Anbietern, angeboten. Insbesondere verwenden wir nicht Google AdSense oder Google Analytics und setzten stattdessen auf die Verwendung von der Open-Source Software Matomo, welches nur in Verbindung mit Ihrer Einwilligung genutzt wird.

 

Wie erfolgt die Übermittlung von personenbezogenen Daten?

Durch das "Hypertext Transfer Protocol Secure" (HTTPS) wird die Verbindung mit Ihnen auf der Basis von SSL/TLS verschlüsselt. Hierdurch wird ein hohes Maß an Integrität und Vertraulichkeit erreicht.

 

Welche Auskunftsrechte haben Sie als betroffene Person?

Auf schriftliche Anfrage werden wir Sie gerne über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten informieren (§ 17 KDG), soweit uns eine Zuordnung der vorliegenden Daten zu bei uns gespeicherten Daten möglich ist.

Neben dem bereits benannten Recht auf Widerspruch (Kontaktformular und E-Mail Kontakt) haben zudem das Recht auf Berichtigung, das Recht auf Löschung, das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung und das Recht auf Datenübertragbarkeit (soweit dies für den Einzelfall zutrifft) Ihrer Daten gem. §§ 18ff. KDG. Kontaktieren Sie uns hierfür bitte auch schriftlich.

 

An wen kann ich mich wenden?

Bei Fragen, Unklarheiten, Anfragen oder sonstigen Anliegen wenden Sie sich bitte an:

Ansprechpartner:        Der Diözesandatenschutzbeauftragte der (Erz-)Bistümer Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und des Bischöflich Münsterschen Offizialats in Vechta i.O.

Andreas Mündelein

Anschrift:                    Unser Lieben Frauen Kirchhof 20

                                   28195 Bremen

Telefon:                      +49(421) 16 30 19 25

E-Mail:                        info@datenschutz-katholisch-nord.de